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Neckarlauer Heidelberg

Neckarlauer Heidelberg
In Kooperation mit der Stadt Heidelberg erarbeiteten wir ein Gestaltungskonzept mit Integration einer barrierefreien Zuwegung am Neckarlauer in Heidelberg.
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KITA G37 - Campbell Areal, Heidelberg

KITA G37 - Campbell Areal, Heidelberg

Die Freianlagen der KITA G37 sind der erste fertige Baustein im neuen Ensemble der Heidelberger Konversionsfläche „Campbell Barracks“.

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1. Platz Christoph-Graupner-Schule Darmstadt

1. Platz Christoph-Graupner-Schule Darmstadt

Ziel ist es die Christoph Graupner Schule neu zu gliedern und eine zeitgemäße Kubatur zu schaffen. Dabei soll eine neue gemeinsame Mitte gebildet werden, welche für ein einfaches Zurechtfinden der Schüler sorgt. Im neuen Zentrum befindet sich eine 3-geschossige Halle, welche das Gebäude als Fixpunkt zoniert und eine besondere Raumatmosphäre schafft. Zusätzlich werden in jedem Geschoss Bezüge zum Außenraum geschaffen, diese gewährleisten verschiedene Aufenthaltsqualitäten - kommunikativ und aktiv oder ruhig und geschützt. Das pädagogische Konzept findet Raum sowohl in Klassenzimmern und Differenzierungsräumen als auch in den direkt angegliederten Kommunikationsflächen, sodass eine individuelle Förderung zustande kommt. 

Aus der Jurybewertung:

"Darüber hinaus werden die Adressbildung der Schule und die Formulierung des Haupteingang von der Jury als sehr gelungen gewürdigt."

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3. Platz - Epiphanias Areal Mannheim

3. Platz - Epiphanias Areal Mannheim

Die Charakteristik des Areals, bestehend aus dem kräftigem Ensemble „Kirche/ Platz/ Turm“, der Wiese als Anger mit dem Spielplatz, der prächtige Baumbestand des Kindergartens, die Körnung des Quartiers und die spannungsreichen Raumkanten der Straßenräume, wird als Parameter in die neue Bebauungsstruktur überführt. Aus diesen Parametern wird eine eigenständige Figur für das Epiphanias Gelände geschaffen: Nach außen folgen die Gebäude dem Rhythmus der Straßenfluchten, in der Korngröße der Einzel- / Doppelhaustypologie, in der Geschoßigkeit der Umgebung, und nach innen dem Baumbestand. Nicht einer, sondern alle großkronigen Bäume des Kindergartens sollen erhalten werden. Daher sind die Eingriffe in den Boden minimiert und die Keller/TG auf das Minimum reduziert. 

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1. Platz - Neue Ortsmitte Mönchzell

1. Platz - Neue Ortsmitte Mönchzell

Konzept:

- Die Hauptstrasse bildet nicht nur wie bisher die Hauptdurchgangs und -verkehrsachse, sondern zukünftig auch die Ortsmitte mit Räumen und Angeboten für das öffentliche Leben

- Das in Mönchzell hervorstechende Motiv des zur Straße offenen Hofes bildet ein starkes Entwicklungspotential

- Aufweitungen des Straßenraumes bieten schon heute Markierungen im straßengeprägten Ortsbild

- Die Mitte bilden die beiden gegenüberliegenden Kirchen mit der historisch wichtigen Anbindung zum „Schloss“ bzw. Hofgut Fellmann

- Diese sich kreuzenden Entwicklungsrichtungen (Hauptstraße Ost-West, Anbindung Hofgut Fellmann und Lobbach-Halle Nord-Süd) verorten eindeutig den neuen Mittelpunkt

- An den Ortsein- und ausgängen bilden jeweils wieder Aufweitungen des Straßenraums mit der Öffnung und Weiterentwicklung der angrenzenden Hofflächen den Auftakt

- Sraßenbegleitendes Parken und selbstverständliche Parknischen werden ergänzt.

- Das „Schloss“ wird neuer kommunaler Verfügungsraum mit dem Erhalt der historischen Gebäude und Schaffung attraktiver Wege und Aufenthaltsflächen

- Die bestehende Backsteinscheune wird als öffentlicher Multifuntionsaussenraum für die verschiedenen Gemeinschaftsaktivitäten im Rahmen des Notwendigen hergestellt (Substanzerhalt und Infrastruktur).

- Den nordwestlichen Abschluss bildet ein Wohnhof mit seniorengerechten 2-3 Zimmer-Wohnungen.

- Das neue Gebäudeensemble am westlichen Ortseingang bietet neben der ortsüblichen Massstäblichkeit und Körnung ebenfalls weiteren barrierefreien Wohnraum und Möglichkeiten für Einzelhandel

- Das alte Rathaus sollte nach einer wünschenswerten Sanierung weiterhin die beiden Verwaltungsbüros enthalten und damit die Integrität von Historie und aktuellem Inhalt fortführen. In seiner Anordnung als repräsentativer Abschluss des für den Kraichgau typischen aufgeweiteten Straßenplatzes wird es durch die Gestaltung der öffentlichen Flächen angemessen herausgestellt.

- Das zur Verfügung stehende Volksbankgebäude könnte ein kommunaler Co-Working/ Co-manufactoring Ort werden, der über die notwendige Bewegungsfreiheit in seinem Vorfeld verfügt.

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