1234

Neckarort Römerbad

Neckarort Römerbad

Wir freuen uns, dass wir die Neckarorte auch bei diesem spannenden Projekt tatkräftig unterstützen konnten.

Es ist schön, zu sehen, was man mit vergleichsweise geringen Mitteln erreichen kann. 

Mehr Informationen gibt es hier: https://neckarorte-heidelberg.de/

Weiterlesen 

3. Platz Guggenheim Museum New York

3. Platz Guggenheim Museum New York

Unser Konzept konnte bei der switch competition überzeugen! Wir freuen uns über einen 3. Platz beim internationalen Wettbewerb in New York!


The main idea of the design is based upon two cubes (30 x 30 x 30 meters). One symbolizes the city itself while the other one stands for the free space and creates the entrance of the museum. Both cubes together form an ensemble, just like Manhatten does with the Central Park. 

Weiterlesen 

3. Platz Grundschule Marktoberdorf

3. Platz Grundschule Marktoberdorf

Für den Neubau der Grundschule St. Martin in Marktoberdorf wird ein dreigeschossiger Baukörper vorgeschlagen der unmittelbar an die Bestandsbebauung der ehemaligen Kindertagesstätte St. Martin anschließt. Das Schulgebäude ist zweiflügelig aufgebaut mit zentraler Treppenhalle. Der Baukörper knickt in der Treppenhalle ab und vermittelt so zwischen der vorhandenen Bauflucht am Marktplatz und dem Anschluss an den Bestandsbau der Kita. Im vorderen Bereich knickt der Baukörper von der Straßenflucht ab und legt weist so eine großzügige, öffentliche Fläche aus, die fortan als „St. Martinsplatz“ benannt ist. 

Weiterlesen 

2. Platz Braugoldareal Erfurt

2. Platz Braugoldareal Erfurt

Gesamtareal / städtebauliche Leitidee:

Das Areal des ehemaligen Braugoldgeländes in Erfurt ist geprägt von einer heterogenen Bebauungsstruktur mit einer Vielzahl von Einzelgebäuden. Die Nordfassade des ehemaligen Produktionsgebäudes stellt den Übergang zum in der Höhe nach oben versetzen Denkmalensembles dar. Die lange Fassade dieser Hangkante prägt den Gesamteindruck des unteren Areals, orientiert zur Schillerstraße. Wir schlagen vor, diese Hangkante herauszuarbeiten und die Fassade unterhalb der Schwankhalle dem historischen Vorbild entsprechend wiederherzustellen. Die hier entstehenden, einseitig nach Norden orientierten Räume sollen eine gewerbliche Nutzung erhalten. Wir halten einen gastronomischen Betrieb sowie einen kleinen Einzelhandel im Zusammenhang mit der Wohnbebauung für denkbar. Auf Höhe der ehemaligen Produktionshalle verbindet eine neue, großzügige Freitreppe beide Niveaus. Das obere, südlich gelegene Denkmalensemble orientiert sich zur Robert-Koch-Straße. Über das Zwischenniveau der Freitreppe erreicht man eine weitere ergänzende Hofbebauung (Baufelds 3) die so eine angemessene Adresse erhält, ohne Hinterhofcharakter. Unterhalb der Freitreppe werden Teile der ehemaligen Produktionshalle zum Parken genutzt. Die Nebengebäude auf dem Areal werden rückgebaut.

Weiterlesen 

Machbarkeitsstudie Max-Planck-Institut + HD4l

Machbarkeitsstudie Max-Planck-Institut + HD4l

_Campus + Stadt  

Mit der Neubebauung entlang der Berliner Straße wird das alte Leitbild der funktional getrennten Stadt für das Neuenheimer Feld in Heidelberg aufgegeben. Die Entwicklungsperspektive der Wissensgesellschaft bietet jetzt die Chance Orte der Wissensproduktion und der Wissensvermittlung mit dem Stadtraum und der Stadtgesellschaft Heidelbergs neu zu verknüpfen.  

Das Neuenheimer Feld rückt näher an die Stadt heran. Dabei gilt es die Permeabilität des Campus zu erhalten und seinen „Quartiersrand“ durchlässig und attraktiv zu gestalten. Auf dieser Basis leistet das vorliegende städtebauliche Konzept einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung der europäischen Stadt im Allgemeinen und der Entwicklungstypologie unterschiedlichster Wissensorte in Heidelberg im Besonderen. 

Weiterlesen